Familie des neuen partners kennenlernen

Als ich bereits eine Weile mit meiner LG zusammen war und dann dort auch öfter mit den Kindern Zeit vebrachte wollte meine Ex auch mal wissen wo meine LG wohnt. Wo wir uns aufhalten ist für sie irrelevant solange die Kinder rechtzeitig wieder bei ihr sind.


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Hat ihr nicht geschmeckt, aber da musste sie wohl durch…. Es gibt kein Recht für Elternteile, sich jeden vorführen zu lassen, mit dem das Kind über den anderen Elternteil sonst noch Kontakt hat.


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Wenn der Vater es am Umgangswochenende immer Freunden zu auf deren Bauernhof mitnehmen würde, würde so eine Anfage nach Kennenlernen dieser Freunde absurder klingen, aber der Sachverhalt ist derselbe. Bei solchen Wünschen schimmert vielmehr eine Bindungsintoleranz durch und der Wunsch, selbst in den wenigen Stunden des Kindes beim Vater einen Durchgriff auf seine sozialen Kontakte zu versuchen.

Ich würde ein Zusammentreffen mit der Mutter nicht als Ereignis planen oder zulassen. Irgendwann ergibt sich eine Gelegenheit ohnehin von selbst in grösserem Rahmen, z. Das reicht für den Anfang.

Das Leben aus der Sicht einer Stiefmutter

Wenn Dritte dabei sind, lassen sich schwierige Situationen auch viel leichter vermeiden. Manche Mütter kommen nämlich mit unagemessenen Fragen, indirekten Vorschriften und auf dieses Risiko hätte ich als Stiefmutter nicht die geringste Lust. Das Verhältnis zur Kindesmutter ist denkbar schlecht,die Eltern können nach mehreren Gerichtsverhandlungen einfach nicht mehr miteinander sprechen. Auch ich wurde ständig nur schlecht gemacht,es herrschte und herrscht auch nach 4 Jahren zum Teil noch Psychokrieg. Auch ich würde als Mutter natürlich wissen wollen,mit wem verbringt mein Kind die WE.

Ich glaube auch,dass die Mutter ein Recht darauf hat,denn es ist ihr Kind. Du musst ja keine Freundschaft beginnen,nur ein Kennenlernen,damit die Mutter beruhigt ist und ich denke,mehr will sie auch nicht. Der Psychokrieg im Vorfeld hatte ja nichts mit dir zu tun,denn sie wusste ja gar nichts von dir. Also gib dir einen Ruck,denke an das Kindeswohl,denn wenn du dich weigerst,kann es auch wieder zum Krieg um das Kind kommen,da die Mutter Ängste bekommt und sich fragt,warum will sie mich nicht kennen lernen,stimmt da was nicht?

Das erste Kennenlernen: Wer prüft hier wen?

Ich weis nicht,ob du eigene Kinder hast,wenn ja,würde dir das genauso gehen. Vielleicht ist für Dich die Zeit einfach noch nicht da. Möglicherweise kommt das noch. Du machst es doch genau richtig.

Das große Kennenlernen von Familie und Freunden des Partners – Platinnetz

Du denkst darüber nach, stellst Widerstand in Dir fest und stellst aber trotzdem Deine Haltung in Frage. Lass Dir das offen. Es soll ja nicht Deine Freundin werden. Ich selber wäre in meinem Fall froh, wenn ein Kontakt möglich wäre. Aber wenn Du das, Stand heute, nicht möchtest ist das voll o. Das die Mutter eine so enge Bezugsperson für die Kinder wie die Freundin des Vaters kennenlernen möchte, finde ich verständlich. Kommt Zeit, kommt Kennenlernen. Bin auch seit 2 Jahren Wochenend Stiefmama und habe von mir aus damals ein Treffen mit der Kindesmutter angeregt.

Würde ich heute nicht mehr machen. Ich habe sowieso keine Berührungspunkte und sie stellt ihre Partner auch nicht vor. Mir ging es besser als ich kein Gesicht dazu hatte und nach dem Psychoterror kann ich sowieso nicht mehr schätzen und muss meine Nettigkeit jedes mal vortäuschen: Ich finde ihr Anliegen nicht schlimm oder aussergewöhnlich. Ihr könntet euch ja in einem Kaffee treffen wenn du sie nicht in eurer gemeinsamen Wohnung haben möchtest.

Und du kannst es zeitlich begrenzen, dich z. Das das Kind die Mutter drüber informiert das es dich im Leben des Vaters gibt finde ich ehrlich gesagt nicht gut.

Das hätte meiner Meinung nach dein Partner machen sollen. Aber gut, nun isses passiert. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Anja sagt. Sonni56 sagt. Hallo Ich finde es für mich als Stiefmutter wichtig seine Ex und ihre Macken zu kennen. Stefanie sagt. HA sagt. Bettina sagt. Dorothee sagt.

Anka sagt. Nadine sagt. Manuel sagt. EU sagt. Doch irgendwann muss da jeder durch.

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Wie gestaltet man das erste Treffen so, dass alle Beteiligten es heil überstehen? G leich nach der Geburt seiner Tochter hatten Freunde gefragt, ob er sich ein Gewehr besorgt habe: Julia Schaaf. Der Finanzexperte sah das anders. Selbstverständlich sollten die Kerle auch bei ihr übernachten dürfen. Man ist ja liberal und das Elternhaus ein geschützter Raum. Nur der Morgen danach war ihm ein Graus.

Das heilige Sonntagsfrühstück. Jahre im Voraus malte er sich und seiner Familie das Desaster in den grellsten Farben aus. Wie seine Frau ihn noch im Bett mit bedeutungsvollen Blicken warnen würde.

Wie sie ihn nötigen würde, sich anständig anzuziehen, anstatt wie gewohnt in Boxershorts oder Jogginghose an den Frühstückstisch zu schlurfen. Und daneben das glühende Gesicht des Mädchens, das diesen dahergelaufenen Idioten ohnehin zwei Wochen später in die Wüste schicken würde. Eines Sommersonntags dann, die Flügeltüren zur Terrasse standen offen, kam seine Tochter mit einem Jungen die Treppe hinab: Der Vater prustete los.

Keiner hatte ihn gewarnt.

Patchwork-Family: Den Kindern den neuen Partner vorstellen

Seine Frau wurde rot. Dann stand der Finanzexperte auf und verabschiedete sich: Er müsse unbedingt noch Brötchen holen. Das erste Date ist etwas anderes, das erste Mal erst recht. Und Vorstellungsgespräche haben nichts mit Familie zu tun: Man könnte auch sagen: Im Zuge der Längsschnittstudie Pairfam zum Familienleben in Deutschland hat der Professor aus Chemnitz untersucht, was es braucht, damit Beziehungen Stabilität gewinnen. Ganz im Gegenteil, Ihr befindet Euch nun im ernsten Stadium , in dem sich die weitere gemeinsame Zukunft entscheiden kann.

Nach einigen Monaten ist die Beziehung dann so weit, dass es möglich wird, ein erstes Resümee zu ziehen. Als kleiner Tipp ist es auch besonders nützlich, einmal ein paar Tage getrennt zu verbringen. Tage, in denen Ihr Euch beide nicht begegnet. Hierbei zeigen sich deutlich die eigenen Gefühle, gleichzeitig aber auch die Gefühle des Gegenübers.

Zeichnet sich eine Ernsthaftigkeit ab, die unter Umständen sogar schon mit der gemeinsamen Lebensplanung beginnt, wird es Zeit den Partner der Familie vorzustellen. Sicherlich sind dabei schon im Voraus einige Informationen an Vater oder Mutter fast wie automatisch beiläufig in Gesprächen erfolgt.

Zu beachten sollte allerdings eine gewisse Etikette sein. Der Partner ist nie in einem Telefongespräch oder gar per eMail der Familie vorzustellen. Dieses sollte immer einen offiziellen Charakter haben, in dem sich alle Beteiligten kennenlernen beschnüffeln können. Dem eigenen Bruder oder der Schwester kann der neue Partner natürlich jederzeit vorgestellt werden, hier ist das Verhältnis eher ungezwungener und freier. Unabhängig der bisherigen Beziehungszeit sollte aber sicherlich vor oder bei folgenden Ereignissen eine Vorstellung erfolgen.

Hierauf sollte bereits der andere Partner alleine aus Respektgründen bestehen. Eine Schwangerschaft kann auch bei den besten Verhütungsvorkehrungen vorkommen. Dann ist es völlig egal, wie lange Ihr nun zusammen seid. In einem solchen Fall sollte der Partner unbedingt den Eltern vorgestellt werden und in die eigene Familie eingebunden werden.

Macht Euch jedoch vor der Vorstellung konkrete Pläne, wie Ihr gemeinsam die Zukunft mit dem Kind seht auch finanziell. Nur damit wird das erste Kennenlernen in einer solchen Situation ein Erfolg. Nichts überstürzen, nichts übereilen! Alles kommt mit der Zeit automatisch, das solltest Du immer dabei beherzigen. Lass Dir, lasst Euch Zeit! Vorstellen ist ein Muss, aber nur dann, wenn Du Dir mit der neuen Beziehung wirklich sicher bist.